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Umweltleitfaden synthetikfasern

Auch wenn es sich bei Plastik um mit Hilfe von Chemie hergestellte Werkstoffe handelt, ist seine Produktion jedoch relativ sauber und verbraucht nur geringe Mengen Chemikalien und Wasser.

Greenpeace hat eine Kunststoff-Pyramide als Orientierungshilfe zur Gefährlichkeit und Umweltverträglichlichkeit der verschiedenen Kunststoffe erstellt.

PVC steht an der Spitze der Pyramide und ist somit das problematischste Material. Am wenigsten umweltschädlich sind die unteren Kunststoffarten (PP, PE und Biokunststoffe).

Die Rangfolge innerhalb der Pyramide kann sich aber aufgrund der Verwendung toxischer Zusatzsstoffe verändern. Auch die Verwendung von toxischen Laminierungen (beim Druck) hat Einfluss auf die Position.

Wir bei Re-bag ® achten auf ungiftige Druck- und Laminierungsverfahren.

Die Greenpeace Kunststoff-Pyramide

 

  1. Polyvinylchlorid (PVC) und andere halogenierte Kunsstoffe
  2. Polyurethan (PU), Polystyrol (PS), Acrylonitril-Butadien-Styrol (ABS), Polycarbonat (PC)
  3. Polyethylenterephtalat (PET)
  4. Polyolefine (PE,PP, etc.)
  5. Technische Biopolymere (Biokunststoffe)

(Quelle: Greenpeace)

Den größten Beitrag, den wir für die Umweltfreundlichkeit von Taschen leisten können, ist ihre häufige Wiederverwendung ... und das hängt ganz von Ihnen ab.