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Umweltleitfaden Naturfasern

 

Jute

Von der Aussaat bis zum fertig gewebten Stoff ist Jute ist die umweltfreundlichste Naturfaser. Die Jutepflanze zeichnet sich durch eine hohe ökologische Anpassungsfähigkeit aus gedeiht zum Beispiel auch auf salzhaltigen Böden. Die Pflanze ist widerstandsfähig gegenüber klimatischen Extremen, Schädlingen und Krankheiten.

Der industrielle Aufwand zur Produktion von Jute ist im Vergleich zu Baumwolle gering. Während Jute lediglich beim Weben mit Wasser besprenkelt wird, muss die Baumwolle gewaschen, gekocht und gebleicht werden. Jute ist biologisch abbaubar und recycelbar.

Baumwolle

Der Wasserverbrauch beim Anbau von Baumwolle ist extrem hoch. Durch die geringe Widerstandskraft der Pflanze ist der Baumwollanbau auch von starkem Pestizideinsatz geprägt. Die Verarbeitung des Rohmaterials zu Stoff ist komplex und beinhaltet Waschen, Kochen, Bleichen, Stärken und häufig weitere chemische Behandlung.

Re-bag ® empfiehlt Bio-Baumwolle und die mehrmalige Wiederverwendung von Baumwolltaschen und -beuteln. Dadurch wird auch Baumwolle zu einem umweltfreundlichen Produkt.

Papier

Papier, Pappe und Karton werden alle aus Holz hergestellt. Re-bag ® bezieht den Zellstoff aus Fabriken mit internationaler Zertifizierung für nachhaltiges Wirtschaften.

Wir empfehlen Papier aus nachhaltigen Quellen.

Empfehlungspyramide für textile Naturfasern

 

  1. Farbige Baumwolle
  2. Gebleichte Baumwolle
  3. Natürliche Baumwolle
  4. Jute und Öko-Baumwolle

Den größten Beitrag, den wir für die Umweltfreundlichkeit von Taschen leisten können, ist ihre häufige Wiederverwendung ... und das hängt ganz von Ihnen ab.